Friseure bewegen – Eine Aktion von Wella (Sponsored Video)

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Wella fördert besseres Image des Friseurberufs

Am Tag der Arbeit beschäftigt mich das Image des Friseurhandwerks. Denn dort gibt es einiges zu beklagen. Wenngleich die meisten Menschen gerne zum Friseur gehen und die Behandlung sowie den neuen Look nach dem Friseurbesuch genießen, hat der Friseurberuf ein negatives Image. Zu wenig Geld, Arbeiten bis in den späten Abend, Berufswahl, wenn sonst nichts mehr geht. Das sind die gängigen Vorurteile, mit denen Friseurin und Friseur sich konfrontiert sehen. Wella hat mit der Kampagne „Friseure bewegen“ einen Stein ins Rollen gebracht. Denn mit diesem Negativ-Image soll aufgeräumt werden und die Haarkünstler sollen die Anerkennung bekommen, die sie verdienen. Die Kampagne „Friseure bewegen“ wird nun fortgesetzt und das Motto heißt:

Für alle, die bewegen

Berliner DDR Funkhaus - Videodreh Friseure bewegen
Berliner DDR Funkhaus – Videodreh Friseure bewegen

Wella, ein Unternehmen, das seit 135 Jahren die Friseurbranche mit innovativen Produkten wie Haarfarben und speziellen Services (wie z. B. American Blow Dry) versorgt, hat im ehemaligen DDR Funkhaus in Berlin ein denkbar einfaches Filmset aufgebaut. Keine Dekoration, schlichte Bühne, neutraler Hintergrund. Im Mittelpunkt stehen einzig und alleine Haarkünstler, die authentisch über den Friseurberuf erzählen.

Das auf diese Weise entstandene Video will nicht nur Friseure bewegen, sondern auch die Menschen dazu ermuntern, sich neu mit dem Bild des Friseurberufs auseinanderzusetzen.

Friseure bewegen - Eine Kampagne von Wella
Friseure bewegen – Eine Kampagne von Wella

Diese Friseure bewegen

In den Medien scheint es nur ein glanzvoller Beruf zu sein, wenn man als Friseur oder Friseurin Promis stylt und mit einer neuen Friseur beglückt. Dabei arbeiten viele Menschen als Haarkünstler und verwöhnen tagtäglich zig tausende Frauen und Männer, um eine neue Frisur für Hochzeit, Taufe, Kommunion oder welchen Anlass auch immer zu zaubern. Der Friseurberuf ist ein künstlerisches Handwerk, bei dem nicht nur technisches Können, sondern weitaus mehr gefragt ist. Die Wahl einer neuen Haarpracht hängt schließlich nicht zuletzt von der Typberatung und der Empfehlung von Frisöse oder Frisör ab. Gut, dass diesem Job durch Wella endlich zu einem besseren Image verholfen wird und männliche wie weibliche Frisöre zu Wort kommen.

Simone und Martin Spork – Salonbesitzer aus Euskirchen-Euenheim

Im früheren Leben war Martin Spork Student im Schiffsbau und blickte einer Karriere in einem Marine U-Boot entgegen. Als er auf seine heutige Frau Simone traf, verliebte er sich. beide wollten etwas Gemeinsames starten und so sattelte Simon um und machte eine Ausbildung zum Friseur. Nun nennt das smarte Pärchen einen Salon ihr Eigen und alles klappt wunderbar.

Friseurin Antonia Schäfer aus Wiesbaden

„Kind, lerne was Gescheites, mach Karriere!“ – wer kennt diese Sprüche aus der Familie nicht? Ähnlich erging es auch Antonia Schäfer. Sie sollte eine gut bezahlte kaufmännische Lehre machen und legte mit dem Abitur einen guten Grundstein… um dann Friseurin zu werden. Leider mangelt es ihr gegenüber an Anerkennung und sie ärgert sich oft über Reaktionen, wenn sie erzählt, dass sie den Friseurberuf ausübt. Doch die smarte Friseuse lässt sich den Spaß an ihrem Job nicht nehmen und kämpft weiterhin um Anerkennung.

Friseurmeister Klaus Dieter Kochanski

Mit eigenem Salon zählt Friseurmeister Klaus Dieter Kochanski seit nunmehr 40 Jahren zur Berufsgruppe der Haarprofis. Zumindest seine Tochter bringt dem erfolgreichen Friseur Anerkennung entgegen. Denn sie entschied sich ebenfalls dafür, im Friseurberuf Fuß zu fassen. Der Salon Kochanski hat seinen Sitz in Bad Soden (Taunus) und legt größten Wert auf qualitatives Handwerk.

Gemeinsam mit Wella & für alle, die bewegen

Insgesamt sind es wollen 18 Friseure bewegen und erzählen ehrlich von den Klischees, die ihrem Berufsstand entgegengebracht werden. Wella schreibt die Kampagne fort und motiviert alle im Friseurberuf, aus ihrem Berufsleben zu erzählen.

Jede Friseurin und jeder Friseur kann mit einem eigenen kleinen Videobeitrag in den sozialen Netzwerken unter den Hashtags

#wellabewegt

#friseurebewegen

voll Stolz berichten, mit Klischees aufräumen oder auf die Vielfalt dieses Berufsbildes hinweisen. Im Mai und Juni sollen die Videos erstellt und veröffentlicht werden. Auf der Wella Facebookseite und dem Wella Instagram Kanal ist entsprechend für die Kampagne Raum für die individuellen Videos. Auch auf friseurebewegen.tumblr.com werden die Videos präsentiert. Ein Zusammenschnitt mit den besten Videoausschnitten wird dann über die Wella Social Media Kanäle kommuniziert.

Friseurin beim Videodreh mit Wella
Friseurin beim Videodreh mit Wella

Der Artikel wurde von Wella gesponsert!

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