Bedenkliche Stoffe in Kosmetik

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Kosmetik mit Schadstoffen

Die Liste scheint endlos lang zu sein. Bedenkliche Stoffe in Kosmetik gibt es nämlich reichlich. Obwohl es für die meisten Chemiekeulen klare Regularien gibt, werden dennoch Schadstoffe in Kosmetik verwendet. Auch die gesetzlich geregelten Richtwerte werden oft überschritten und so gibt es mehr giftige Stoffe in Kosmetik, als man sich denken mag. Die sind nicht ohne Grund bedenklich, denn die meisten von ihnen sind krebserregend und auch als solche bekannt. Ein Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe sollte darum beim Kosmetikkauf immer dazu gehören, auch, wenn dies recht nervig, zeitraubend und kompliziert ist. Den die Bezeichnungen kann man sich kaum alle merken und da sie nicht immer mit dem deutschen Namen deklariert werden, lässt sich für den Nicht-Chemiker kaum unterscheiden, was okay ist und was nicht. Letztlich bleibt einem da nur übrig, sich aufwändig zu informieren und ganz genau zu prüfen, mit was man sich pflegt und styled.

Schadstoffe in Kosmetik, die wir nicht haben wollen

Als Laie weiß man gerade noch, dass Konservierungsmittel bedenkliche Stoffe in Kosmetik sind. Das war es dann meist auch schon. Selten steht aber auf Kosmetik der Begriff Konservierungsmittel drauf, sondern man liest z. B. 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane oder kurz Bronidox oder Butylene Glycol oder Dichlorphenyl-Imidazoldioxolan oder noch ganz andere. Solche Zutaten sind definitiv Schadstoffe in Kosmetik, weil sie wie ersteres mitunter als giftige Stoffe in Kosmetik Formaldehydabspalter sein können und somit alles andere als gut für Haut und Körper sind. Kurz: sie sind krebserregend. Doch nicht immer müssen bedenkliche Stoffe in Kosmetik so kompliziert klingende Namen haben. Auch Aluminium ist nicht ohne. Gern verwendet in Deos, weil Aluminium das Schwitzen hemmt, verstopft Poren und somit kann der Körper Giftstoffe nicht ausschwitzen. Man vermutet, dass Brustkrebs und Alzheimer dadurch verursacht werden kann. Man wird also nicht nur durch giftige Stoffe in Kosmetik geschädigt, sondern auch noch durch das Verhindern des Entgiftungsprozesses, den der Körper sonst zur Verfügung hat.

Wie man Kosmetik checken kann

Damit man überhaupt auf bedenkliche Stoffe in Kosmetik achten kann, setzt das voraus, dass exakte Angaben auf den Produkten zu finden sind. Dies soll per Gesetz geregelt so sein, ist aber nicht immer der Fall. Auch muss man beim Lesen wissen, was das alles zu bedeuten hat und man muss sich zuvor schlau gemacht haben, was unbedenklich ist, was nicht. Und ebenso muss man sich darauf verlassen können, dass Hersteller stets korrekt und vollständig die Inhaltsstoffe deklarieren. Tun sie nicht, nicht alle. Das hat unlängst die Doku Ungeschminkt – die schmutzige Welt der Kosmetik abermals an den Tag gelegt. Auch Naturkosmetik ist nicht immer das, was der Hersteller vorgibt und so finden sich auch Schadstoffe in Kosmetik, die als natürlich angepriesen wird. Eins ist klar: Lügen Hersteller bei der Deklaration, kann man die Incis checken, so viel man will, bekommt aber letztlich deshalb noch lange keine verbindliche Antwort auf die Frage, ob bedenkliche Stoffe in Kosmetik drin sind. Zwar gibt es eine an sich tolle Möglichkeit, über codecheck.info anhand der EAN Nummer zu prüfen, jedoch kann auch dort ein positives Ergebnis nur ein vermutetes sein, weil ja prinzipiell die Ehrlichkeit der Hersteller zu hinterfragen ist. Erschreckenderweise brachte die Doku es auf den Punkt. Besonders günstige Kosmetik hat zwar oft die meisten und schlimmsten Giftstoffe enthalten, aber eben auch Kosmetik aus der oberen Preisklasse und alles dazwischen. Kosmetik ist somit also Vertrauenssache und mit seinem Vertrauen sollte man als Konsument und Konsumentin absolut sparsam umgehen.

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